Hund im Haus: wer passt?

dog for life 1 Tiere haben vor langer Zeit ihren Platz in unseren Häusern genommen. Die meisten Tiere, die uns Gesellschaft leisten, spielen nur diese Rolle. Ursprünglich war es anders. Eine Katze war gut im Mausfangen, ein Hund schützte das Haus und war bei der Jagd der zweitbeste Freund nach dem Gewehr, und die anderen Haustiere dienten als Fleisch- oder Pelzlieferanten.

Die Situation ist anders geworden. Die Haustiere, besonders Hunde führen heute kein natürliches Hundeleben, sie werden meistens als Begleithunde gezüchtet und geliebt.

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Sie müssen selbst feststellen, wozu Sie einen Hund haben möchten. Ein Schäferhund könnte anscheinend besser das Gut ihres Herrchens bewachen als ein Chihuahua. Wenn Sie eine kleine Wohnung haben und möchten ihren Hund nicht einengen, wählen Sie bitte eine kleinere Rasse (denselben Chihuahua oder einen Mops usw.), aber es ist doch nicht das einzige Merkmal, womit man rechen muss.

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In eine kleine Wohnung passen am besten die Hunde, die nicht gern bellen (keiner braucht schlaflose Nächte und Auseinandersetzungen mit empörten Nachbarn) und die ihren Bewegungsbedarf problemlos decken können, d. h. Ein kurzer Auslauf soll reichen. Zum Beispiel Treibhunde, sie haben sehr viel Energie, sie brauchen Bewegung, viel Bewegung, das ist notwendig für ihren Halt. Wenn ein Labrador oder ein Schäferhund nicht regelmäßig ausgeführt wird, zu wenig Platz zur Bewegung in der Wohnung hat, führt das zu psychischen und körperlichen Verstimmungen und Krankheiten. Verschiedene Bulldoggen, Möpse, Pudel, Schiba Inu (kein Kleinhund übrigens) und noch einige Rassen finden sich mit dem Leben in vier Wänden leicht ab.

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Wenn Sie sich für einen Hund entschlossen haben, überfordern Sie ihn mit Ihrer Dressur und Erziehung bitte nicht. Sogar wir, die Menschen, checken gar nicht immer, worum es geht, und körperliche Bestrafung schadet sowohl bei Kindern als auch bei kleineren Pfleglingen. Wenn etwas nicht klappt, warten Sie kurz ab. Eine kurze Pause schadet nie, lassen Sie ihren Hund einfach austollen, besser irgendwo im Freien, inzwischen können sie sich selbst entspannen und die Zeit sinnvoll verbringen, Casino Svenskkasinon stehen Ihnen überall zur Verfügung.

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Welche Rasse passt zu Ihnen am besten? Gute Frage, hier gibt es einige Varianten: man kann sich testen, mal im Internet danach fragen…am sinnvollsten wäre es, eine Hundeausstellung zu besuchen alle Fragen bei erfahrenen Herrchen und Frauchen zu klären. Der Hund soll in jedem Fall unabhängig von der Rasse nicht aggressiv sein.

Hier sind die Bespiele von hervorragender Identität. Wie aus dem Gesicht geschnitten. Man kann nur vermuten, wie lange sie einander gesucht haben.

dog for life 2 Lohnt es sich überhaupt, einen Hund zuzulegen? Von ausschlaggebender Bedeutung ist natürlich Ihr Wunsch. Die Möglichkeiten sind aber auch nicht zu vergessen, man muss immer imstande sein, seinem Pflegling helfen zu können. Ein Tier ist kein Teddy Bär, der immer bereit zum Schmusen ist, es hat auch Bedürfnisse, die es oft ohne sein Herrchen nicht abdecken kann. Das Schlüsselwort für zukünftige Tierhaber soll „Verantwortung“ werden. Sobald der Welpe die Schwelle des Hauses betritt, trägt er schon keine Verantwortung für sich selbst, sondern sein Herrchen/Frauchen. Die weiteren wichtigen Wörter sind „Geduld“ und „Zeit“. Stuhlgang im Haus, Tierhaare überall auf dem Boden und Kleidern, Uringeruch begleiten am Anfang immer einen Hundebesitzer, jeder Anfang ist aber schwer, man braucht außerdem auch Zeit für seinen Hund. Wenn nur Hundesitter Ihren Hund pflegen, kämmen, Gassi gehen und mit ihm spielen, macht das überhaupt Sinn für Sie?

Tiere sind tolle Wesen, und sie sind toller Behandlung auch würdig. Viel Spaß mit Ihrem Hündchen!